Provisorische Anmeldung

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Ich melde mich für die Reise provisorisch an:

School Kolumbien: Traditionen, Bruchlinien und Potenziale eines landamerikanischen Landes (2. bis 16. Februar 2028)

School Malaysia/Singapur: Die Strasse von Malakka – Herz der maritimen Seidenstrasse (3. bis 14. Dezember 2027)

School Italien: Das antike Sizilien – Geschichte an der Schnittstelle der Kulturen (26. April 2027 bis 3. Mai 2027)

School Georgien: Ins Land des Goldenen Vlieses. Geschichte, Kultur und Gegenwart Georgiens (3. bis 13. September 2026)

School Afrika: Tansania im Wandel der Zeit. Geschichte, Kultur und Zukunftsperspektiven (4. bis 14. Januar 2026 und 14. bis 24. Januar 2026)

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Definitive Anmeldung für die School Afrika

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Ich melde mich für die Reise definitiv an:

Anreise am 3. Januar 2026, Ende der School 14. Januar 2026
Anreise am 13. Januar 2026, Ende der School 24. Januar 2026

Ich bin gern bereit, auf der Reise ein Zimmer zu teilen

Ich melde mich an als:

Teilnehmer/in im Curriculum mit Modulkosten über CHF 0
Alumni mit Modulkosten über CHF 1690
Mitglied des Fördervereins mit Modulkosten über CHF 1900
Teilnehmer mit mehr als zwei Schools im Curriculum, Modulkosten CHF 1850
Externer Teilnehmer/Partner mit Modulkosten über CHF 2450


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Summer- & Winterschools

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School Kolumbien: Traditionen, Bruchlinien und Potenziale eines landamerikanischen Landes (2. bis 16. Februar 2028)

Kolumbien ist ein Land mit wunderschöner Natur und wertvollen Kulturgütern. Gleichzeitig ist das Land ein Beispiel für den ganzen…

Kolumbien ist ein Land mit wunderschöner Natur und wertvollen Kulturgütern. Gleichzeitig ist das Land ein Beispiel für den ganzen lateinamerikanischen Kontinent: Seine enormen Potenziale werden aufgrund sozialer und politischer Konflikte nur zum Teil und oft gar nicht ausgeschöpft. Die Geschichte und Gegenwart dieser Realität werden auf dieser Studienreise nach Cartagena und Mompox aus politischer, ökonomischer, sozialer und kultureller Perspektive zusammen mit namhaften lokalen Expertinnen und Experten ergründet und erklärt.

Koordinator:

Prof. Dr. Francis Cheneval

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School Malaysia/Singapur: Die Strasse von Malakka – Herz der maritimen Seidenstrasse (3. bis 14. Dezember 2027)

Vor etwa 1’500 Jahren etablierte sich die 800 km lange Strasse von Malakka als zentrale maritime Route zwischen Ostasien…

Vor etwa 1’500 Jahren etablierte sich die 800 km lange Strasse von Malakka als zentrale maritime Route zwischen Ostasien und dem indischen und arabischen Raum und damit dem Mittelmeer. Es ergab sich eine jahrhundertealte, doppelte Konkurrenz: diejenige zwischen Handelsplätzen um die zentrale Stellung im Warenumschlag und diejenige zwischen Staaten und Reichen um die militärische Kontrolle dieser Handelsstrasse. Die Reise interessiert sich für die historischen Fakten im Zusammenhang mit diesem wichtigsten Ost-West-Handelsweg, das vorhandene historische materielle Erbe an der Strasse von Malakka und insbesondere für das Konzept der chinesischen Belt & Road Initative.

Koordination: 

Prof. Dr. Patrick Ziltener

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School Italien: Das antike Sizilien – Geschichte an der Schnittstelle der Kulturen (26. April 2027 bis 3. Mai 2027)

Giuseppe Tomasi di Lampedusa nannte Sizilien das „Amerika der Antike“ – eine Bezeichnung, die sowohl die magische Anziehungskraft der Insel…

Giuseppe Tomasi di Lampedusa nannte Sizilien das „Amerika der Antike“ – eine Bezeichnung, die sowohl die magische Anziehungskraft der Insel als auch ihre Rolle als Schmelztiegel verschiedener Kulturen einfängt. Als Zentrum der mediterranen Zivilisationen zog Sizilien Karthager, Griechen, Römer und Byzantiner an, die das reiche kulturelle Erbe der Insel formten. Auf unserer Exkursion folgen wir den Spuren dieser beeindruckenden Vergangenheit, besichtigen und erkunden die majestätischen griechischen Tempel, eindrucksvolle römische Amphitheater und die kunstvollen byzantinischen Mosaike. Diese Exkursion eröffnet tiefe Einblicke in das reiche Erbe Siziliens, das die Insel über Jahrtausende hinweg geprägt hat und bis heute lebendig ist.

Koordination: Prof. Dr. Felix K. Maier

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School Georgien: Ins Land des Goldenen Vlieses. Geschichte, Kultur und Gegenwart Georgiens (3. bis 13. September 2026)

Georgien (Selbstbezeichnung Sakartwelo) ist mit knapp 70‘000 qkm und 3.7 Mio. Einwohnern ein kleines und wenig bekanntes Land. Was es…

Georgien (Selbstbezeichnung Sakartwelo) ist mit knapp 70‘000 qkm und 3.7 Mio. Einwohnern ein kleines und wenig bekanntes Land. Was es aber an kulturellen Denkmälern, landschaftlicher Vielfalt und Schönheit sowie an kulinarischen Freuden zu bieten hat, ist schlicht grossartig. Bereits im Jahr 337 wurde das Christentum Staatsreligion und führte zu einer kulturellen Blüte. Ab dem 5. Jh. wurde der Gottesdienst in georgischer Sprache abgehalten, eine eigene Schrift entwickelt und die Bibel übersetzt. Durch den Bau und die Ausschmückung kirchlicher Gebäude wurden Architektur, Malerei, Kunsthandwerk in starkem Mass gefördert. Heute gelten zahlreiche Kirchen und Klöster als Unesco-Weltkulturerbe. Das Christentum ist noch immer ein bedeutender Bestandteil der Identität und wird als ein wichtiges Band zu Europa gesehen. Die School wird uns in die komplexe Geschichte Georgiens und die schwierige Gegenwart dieses Landes einführen. Daneben werden wir uns der Kultur widmen, die sich keineswegs in den baulichen Denkmälern des Mittelalters erschöpft. So hat Georgien auch eine grosse literarische und cineastische Tradition. Freuen können wir uns darüber hinaus auf grossartige Landschaften, die georgische Küche und den Weinbau, der auf eine jahrtausendalte Tradition zurückblicken kann.

Koordination: Prof. Dr. Nada Boškovska

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School Afrika: Tansania im Wandel der Zeit. Geschichte, Kultur und Zukunftsperspektiven (4. bis 14. Januar 2026 und 14. bis 24. Januar 2026)

Tansania ist bekannt für seine vielfältigen Landschaften, darunter die Serengeti, der Kilimandscharo und die tropische Insel Sansibar. Historisch ist das…

Tansania ist bekannt für seine vielfältigen Landschaften, darunter die Serengeti, der Kilimandscharo und die tropische Insel Sansibar. Historisch ist das Land geprägt durch seine bedeutende Rolle im ostafrikanischen Handel, besonders während der Zeit des Sklavenhandels und des Gewürzhandels entlang der Küsten des Indischen Ozeans. Die Region war ein Schmelztiegel arabischer, indischer und afrikanischer Kulturen, was sich bis heute in Architektur, Sprache und Traditionen widerspiegelt. Zudem hat Tansania mit der deutschen und später britischen Kolonialherrschaft sowie der erfolgreichen Unabhängigkeitsbewegung unter Julius Nyerere eine prägende politische Geschichte durchlaufen, die stark von panafrikanischen Idealen beeinflusst war.

Und heute? Die Bevölkerung wächst rasant, und es mangelt vor allem für die Jugend an Arbeits- und Zukunftsperspektiven. Der Mobilfunk, das Internet und die fortschreitende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft verändern die Lebensbedingungen grundlegend – mit Chancen, aber auch Risiken. Zudem ist Tansania durch die weltweiten Rivalitäten der Grossmächte ins Zentrum geostrategischer Überlegungen und Einflussnahmen geraten. Wie wird Tansania, das mit 65 Millionen Einwohnern das fünftgrösste Land Afrikas ist, mit diesen Herausforderungen umgehen? Wie kann die Entwicklung des Landes vorangetrieben werden? Gibt es Beispiele aus den Bereichen Wirtschaft, Infrastruktur, Gesundheitswesen und Governance, die als Vorbilder dienen können? Und wie sind die sichtbaren Veränderungen in Kultur und Gesellschaft zu interpretieren?

School_Afrika_Tansania_Programmentwurf

Koordination:

Dr. Martin Dahinden und Dr. med. Hans Groth

 

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