Bevorstehende Veranstaltungen

23
September 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Mittwoch, 23. September 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Mittwoch, 23. September 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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14
Oktober 2026

Öffentliche Buchpräsentation von Karen Schobloch: Das bestellte Urteil – Der Strafprozess gegen Carl Ludwig Sand wegen Mordes 1819/20, Mittwoch, 14. Oktober 2026, 18.15 Uhr

Im Jahr 1819 tötete der Student Carl Ludwig Sand in Mannheim den damals berühmten konservativen Schriftsteller August von Kotzebue. Der…

Im Jahr 1819 tötete der Student Carl Ludwig Sand in Mannheim den damals berühmten konservativen Schriftsteller August von Kotzebue. Der Mord wurde rasch zur Staatsaffäre: Er wurde als politisches Attentat gedeutet und löste weitreichende Sanktionen aus. Österreich, Preussen und weitere Mitglieder des Deutschen Bundes schränkten mit den «Karlsbader Beschlüssen» die Presse- und Meinungsfreiheit ein. Es begann eine Ära der Zensur und Gesinnungsüberwachung, die bis zur Revolution von 1848 anhielt.

Doch war es tatsächlich ein politisches Attentat? Und war die Hinrichtung Carl Ludwig Sands das Ergebnis eines neutralen Strafprozesses? Karen Schobloch hat für ihre MAS-Masterarbeit als erste Historikerin die gesamten Prozessakten ausgewertet und stellt beide Fragen neu. In ihrem Referat präsentiert sie ihre Deutung, die nicht nur den berühmten Mord von 1819, sondern auch den Strafprozess in ein neues Licht rückt und die bisherige Forschung kritisch hinterfragt.

Karen Schobloch ist promovierte Juristin und arbeitet seit vielen Jahren als Rechtsanwältin und Strafverteidigerin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich besonders mit dem Verhältnis von Recht, Macht und individueller Verwundbarkeit sowie mit politischer Justiz- und Strafrechtsgeschichte.

  • Mittwoch, 14. Oktober 2026, 18.15 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Hörsaal KOL-G-212 EV
  • Buchpräsentation
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen

 

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21
Oktober 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Mittwoch, 21. Oktober 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Mittwoch, 21. Oktober 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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11
November 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Mittwoch, 11. November 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Mittwoch, 11. November 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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25
November 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Mittwoch, 02. Dezember 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Mittwoch, 02. Dezember 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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Vergangene Veranstaltungen

3
Juni 2026

Öffentlicher Abendvortrag von Tobias Straumann: Schuld, Schulden und das deutsche Wirtschaftswunder, Mittwoch, 3. Juni 2026, 18.15 Uhr

Die Zerstörung, die Nazi-Deutschland hinterlassen hatte, war entsetzlich. Es gab allen Grund, die besiegten Deutschen für „Hitlers Schulden“ bezahlen zu…

Die Zerstörung, die Nazi-Deutschland hinterlassen hatte, war entsetzlich. Es gab allen Grund, die besiegten Deutschen für „Hitlers Schulden“ bezahlen zu lassen, wie die New York Times die gigantischen Schäden bezeichnete. Doch während die Sowjetunion Ostdeutschland bestrafte, beschlossen die Westalliierten auf der Londoner Schuldenkonferenz (1952), auf alle kriegsbedingten Schulden zu verzichten. Warum waren die Vereinigten Staaten und ihre westlichen Alliierten nach dem grausamsten Krieg aller Zeiten so nachsichtig? Tobias Straumann stellt sein neues Buch vor, das eine Antwort auf diese Frage zu geben versucht.

  • Mittwoch, 3. Juni 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum KOL-F-117, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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11
Mai 2026

Öffentlicher Abendvortrag von Prof. Dr. Thomas Maissen: Der Aggressor. Selbst- und Fremdwahrnehmung eines Akteurs zwischen den Nationen, Montag, 11. Mai 2026, 18.15 Uhr

Montag, 11. Mai 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum KOL-F-117, mit anschliessendem…
  • Montag, 11. Mai 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum KOL-F-117, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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30
April 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Donnerstag, 30. April 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Donnerstag, 30. April 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum KOL-E-21.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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22
April 2026

Öffentlicher Abendvortrag von PD Dr. Kijan Espahangizi: Iran – Geschichte, Mythos und Geopolitik seit dem 19. Jahrhundert, Mittwoch, 22. April 2026, 18.15 Uhr

Bilder von Iranern, die sich über Militärschläge auf das eigene Land freuen und die Tötung des Revolutionsführers feiern. Eine nationale…

Bilder von Iranern, die sich über Militärschläge auf das eigene Land freuen und die Tötung des Revolutionsführers feiern. Eine nationale Freiheitsbewegung, die sich hinter dem Sohn des letzten Schahs versammelt. Tanzende Trauernde nach dem Massaker des islamischen Regimes an der Bevölkerung im Januar dieses Jahres. Die Entwicklungen im Iran irritieren viele – auch weil vertraute Erzählungen („1953“, „Schah“, „Revolution 1979“) nicht mehr greifen. In seinem Vortrag zeichnet Kijan Espahangizi die Geschichte des modernen Iran nach und parallel dazu die Entwicklung des westlichen Iran-Bilds. Dabei geht es darum, sowohl die Vergangenheit und Gegenwart des Iran besser zu verstehen als auch unsere eigene Geschichte im Westen

  • Mittwoch, 22. April 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, KOL-F-121, mit anschliessendem Apéro im Lichthof.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen

Kijan Espahangizi ist Privatdozent am Historischen Seminar der Universität Zürich und lehrt und forscht zur Geschichte des modernen Iran. Weitere Schwerpunkte sind Schweizer Geschichte, die Geschichte der Globalisierung und Migration, Wissensgeschichte und Public History. Espahangizi hat sich zudem einen Namen gemacht durch seine regelmässigen Beiträge zu aktuellen Geschichtsdebatten – zuletzt zur Erinnerungsgeschichte des Schahregimes:
https://www.nzz.ch/feuilleton/iraner-lassen-den-schah-hochleben-und-schwenken-israel-fahnen-dies-hat-gute-gruende-ld.1920813

 

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16
April 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Donnerstag, 16. April 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Donnerstag, 16. April 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum KOL-E-21.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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