Bevorstehende Veranstaltungen

27
Januar 2026

Historischer Dokumentarfilm “Brunngasse 8 – Zeitreise nach Zürich”, Dienstag, 27. Januar 2026, 18.15 Uhr

Wie durch ein Wunder blieben in der Zürcher Altstadt prächtige Wandmalereien aus dem Mittelalter erhalten. Die jüdische Familie, die das…

Wie durch ein Wunder blieben in der Zürcher Altstadt prächtige Wandmalereien aus dem Mittelalter erhalten. Die jüdische Familie, die das Haus an der Brunngasse besass, hatte sie vor 800 Jahren in Auftrag gegeben. Die Malereien werfen ein neues Licht auf das Zusammenleben von Juden und Christen. Es ist eine kleine Sensation, dass sie überlebt haben. Die dargestellten Jagd- und Tanzszenen im damaligen höfischen (christlichen) Stil wurden um 1330 im Innern des Hauses an der Brunngasse 8 an die Wand gemalt. Ihre Auftraggeber stammen aus einer vornehmen jüdischen Familie, die zu Zürichs Elite gehörte: Die Witwe Minne und ihre beiden Söhne waren im Kreditgeschäft zu Vermögen gekommen. Doch dann, 1348/49, brach die Pest aus. Man wies den Juden die Schuld zu, schlug sie in die Flucht und verfolgte sie in ganz Europa.

Im Anschluss an die Ausstrahlung des Films (60 Minuten) wird Prof. Dr. Hildegard E. Keller Fragen aus dem Publikum beantworten. Keller ist Autorin, Literaturwissenschaftlerin, Übersetzerin, Dokumentarfilmerin und Kulturunternehmerin. Sie lehrt und forscht an der Universität Zürich und war bis 2017 Professorin an der Indiana University Bloomington (USA). Einem breiten Publikum ist sie als Literaturkritikerin bekannt: Von 2012 bis 2019 gehörte sie zur festen Kritikerrunde der Sendung Literaturclub des Schweizer Fernsehens. Sie publiziert u. a. in der Neuen Zürcher Zeitung, der NZZ am Sonntag, im Du, im Literarischen Montag und Radio SRF 2 Kultur.

  • Dienstag, 27. Januar 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum KOL-F-104, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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12
März 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Donnerstag, 12. März 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Donnerstag, 12. März 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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26
März 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Donnerstag, 26. März 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Donnerstag, 26. März 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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16
April 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Donnerstag, 16. April 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Donnerstag, 16. April 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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30
April 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Donnerstag, 30. April 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Donnerstag, 30. April 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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23
September 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Mittwoch, 23. September 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Mittwoch, 23. September 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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21
Oktober 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Mittwoch, 21. Oktober 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Mittwoch, 21. Oktober 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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11
November 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Mittwoch, 11. November 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Mittwoch, 11. November 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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25
November 2026

Vorlesungsreihe mit Prof. Dr. André Holenstein: Von Tell bis Bonaparte. Schlüsselmomente der älteren Schweizer Geschichte, Mittwoch, 25. November 2026, 18.15 Uhr

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis…

Der Vorlesungszyklus fokussiert in jeder Vorlesung ein bestimmtes Ereignis der älteren Schweizer Geschichte aus dem Zeitraum vom späten Mittelalter bis in die Revolutionszeit um 1800. Die ausgewählten Ereignisse tragen den Charakter von Schlüsselmomenten. Sie wurden entweder schon von den Zeitgenossen als Weichenstellungen wahrgenommen oder es wurde ihnen später von der Geschichtsforschung dieser Charakter zugeschrieben. Ausgehend von der Schilderung des Ereignisses selbst erläutert jede Vorlesung die Hintergründe, Voraussetzungen und Ursachen des jeweiligen Ereignisses und erörtert dessen Auswirkungen und Folgen.

André Holenstein ist emeritierter Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern und Spezialist für Gesellschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit.

  • Mittwoch, 25. November 2026, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum NN, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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Vergangene Veranstaltungen

2
Dezember 2025

Öffentlicher Abendvortrag von Nathan Kaiser “Wohin steuert China?”, Dienstag, 2. Dezember 2025, 18.15 Uhr

Der spektakuläre Aufstieg Chinas ist wohl das bedeutendste historische Ereignis des jungen 21. Jahrhunderts. Seit einigen Jahren gibt es Anzeichen,…

Der spektakuläre Aufstieg Chinas ist wohl das bedeutendste historische Ereignis des jungen 21. Jahrhunderts. Seit einigen Jahren gibt es Anzeichen, dass die Erfolgsgeschichte an ein Ende kommen könnte. Stimmt dieser Eindruck? Oder handelt es sich nur um vorübergehende Schwierigkeiten auf dem Weg zur Weltmacht? Zu diesen Fragen referiert Nathan Kaiser, der zwanzig Jahre lang eine Anwaltskanzlei in Shanghai, Hongkong und Taipeh leitete und über einen besonderen Einblick in die Dynamik Chinas verfügt.

Nathan Kaiser studierte Rechtswissenschaften in Lausanne, Strassburg und St. Gallen. Seit seiner Rückkehr aus Ostasien berät er Unternehmen zu grenzüberschreitenden Fragen und internationaler Marktpräsenz mit geografischem Schwerpunkt auf Taiwan, Hongkong und China. Daneben ist er als Investor, Vorstandsmitglied und Unternehmer tätig.

  • Dienstag, 2. Dezember 2025, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Raum KOL-G-217 EV, mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

 

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12
November 2025

Öffentlicher Abendvortrag Prof. Dr. André Holenstein und Dr. Philippe Rogger “Solddienst und Militärunternehmer in der Frühen Neuzeit”, Mittwoch, 12. November 2025, 18.15 Uhr

Die historische Erforschung des schweizerischen Solddiensts hat in den letzten Jahren einen neuen Aufschwung genommen. Prof. Dr. André Holenstein und…

Die historische Erforschung des schweizerischen Solddiensts hat in den letzten Jahren einen neuen Aufschwung genommen. Prof. Dr. André Holenstein und Dr. Philippe Rogger stellen ihren neuen Sammelband vor, in dem sie die schweizerische Erfahrung in den gesamteuropäischen Kontext stellen und das militärische Unternehmertum in anderen Ländern untersuchen. Sie erklären, wie kriegführende Mächte auf florierende Märkte angewiesen waren, auf denen Militärunternehmer Söldner, Waffen, Geld, Kredite, Lebensmittel, Fachwissen und andere Dienstleistungen bereitstellten.

  • Mittwoch 12. November 2025, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Karl Schmid-Strasse 4, 8006 Zürich, Raum KO2-F-152 mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

Prof. Dr. André Holenstein war von 2002 bis 2023 Ordentlicher Professor für ältere Schweizer Geschichte und vergleichende Regionalgeschichte an der Universität Bern, hat zahlreiche Standardwerke zur Schweizer Geschichte verfasst und bringt sich immer wieder mit pointierten Interventionen in die öffentliche Europa-Debatte ein. Dr. Philippe Rogger ist assoziierter Forscher an der Professur für ältere Schweizer Geschichte der Universität Bern und bekannt für seine Publikationen zur Diplomatie- und Soldgeschichte der Eidgenossenschaft.

 

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29
Oktober 2025

Öffentliche Abendveranstaltung “Der Untergang der Credit Suisse: Geschichte in Buch und Film”, Arthur Rutishauser und Stefan Halter im Gespräch mit Tobias Straumann, Mittwoch, 29. Oktober 2025, 18.15 Uhr

Der prominente Zürcher Journalist Arthur Rutishauser, Chefredaktor der Sonntagszeitung, hat ein gründlich recherchiertes Buch zum Untergang der Credit Suisse publiziert…

Der prominente Zürcher Journalist Arthur Rutishauser, Chefredaktor der Sonntagszeitung, hat ein gründlich recherchiertes Buch zum Untergang der Credit Suisse publiziert und in Kooperation mit dem Filmproduzenten Stefan Halter einen erfolgreichen Kinofilm und eine TV-Serie herausgebracht: „Game Over – Der Fall der Credit Suisse“. Im Gespräch mit Tobias Straumann erzählen Rutishauer und Halter von ihren Recherchen und erläutern ihr Vorgehen bei der Übersetzung einer Bankengeschichte in eine unterhaltsame und informative Story. Der Vortrag wird ergänzt mit Ausschnitten aus der TV-Serie.

Link zur TV-Serie

  • Mittwoch, 29. Oktober 2025, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Hörsaal KOL-F-101 mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

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13
Oktober 2025

Öffentlicher Abendvortrag Dr. Thomas Borer “Die Task Force Schweiz – Zweiter Weltkrieg”, Montag, 13. Oktober 2025, 18.15 Uhr

Mitte der 1990er Jahre erlebte die Schweiz ihre grösste aussenpolitische Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dabei ging es…

Mitte der 1990er Jahre erlebte die Schweiz ihre grösste aussenpolitische Krise seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Dabei ging es um ihr Verhalten während und nach dem Krieg, um nachrichtenlose Vermögen, Nazigold, Raubgut und Flüchtlingspolitik. Zur Bewältigung der Krise wurde vom Bundesrat die Task Force «Schweiz – Zweiter Weltkrieg» geschaffen, und der junge Diplomat Thomas Borer zu ihrem Leiter ernannt. Nun hat Borer ein umfangreiches Werk publiziert, in dem er die damaligen Ereignisse mithilfe von zahlreichen Originaldokumenten minutiös analysiert, um Lehren für künftige aussenpolitische Krisen zu ziehen. In seinem Vortrag wird er die wichtigen Ergebnisse seiner Studie vorstellen und zur Diskussion stellen.

  • Montag, 13. Oktober 2025, 18.15 Uhr bis 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rämistrasse 71, 8006 Zürich, Hörsaal KOL-F-104 mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

Dr. Thomas Borer wurde 1957 in Basel geboren. Er schloss dort das juristische Studium mit «summa cum laude» ab und wurde nach Tätigkeit in der Privatwirtschaft 1987 Diplomat. Nach Einsätzen in Bern, Lagos, Genf, New York und Washington wurde er 1996 als Sonderbotschafter Chef der Task Force «Schweiz – Zweiter Weltkrieg». 1999 wurde er zum Schweizer Botschafter in Deutschland ernannt. 2002 verliess er auf eigenen Wunsch den Staatsdienst und führt seither sein Beratungsunternehmen in Zürich.

 

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11
September 2025

Öffentlicher Abendvortrag Prof. Dr. Peer Vries “Wie Demokratie verschwindet: Europa 1919-1939”, Donnerstag, 11. September 2025, 18.15 Uhr

Nach dem Ersten Weltkrieg herrschte europaweit die Idee, dass Demokratie die Regierungsform der Zukunft sei. Die Mehrzahl der europäischen Länder bekam neue…

Nach dem Ersten Weltkrieg herrschte europaweit die Idee, dass Demokratie die Regierungsform der Zukunft sei. Die Mehrzahl der europäischen Länder bekam neue Verfassungen, die ein ausgedehntes Wahlrecht verankerten. Im Jahr 1939 waren fast alle diese neue Demokratien wieder verschwunden. Europa war nun, mit wenigen Ausnahmen, ein Kontinent autokratischer Staaten. Anscheinend kann Demokratie ziemlich schnell verschwinden, offenbar ist die parlamentarische Demokratie weniger populär, als gemeinhin vermutet wird. Die Frage, wie dies geschehen konnte, ist in einer Zeit, in der die Demokratie in Europa in einer tiefen Krise steckt, ist nicht nur von historischem Interesse.

  • Donnerstag, 11. September 2025, 18.15 Uhr – 19.45 Uhr
  • Universität Zürich, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Rämistrasse 74, 8001 Zürich, RAI-G-041 mit anschliessendem Apéro.
  • Moderation: Prof. Dr. Tobias Straumann
  • Öffentlicher Anlass. Keine Anmeldung erforderlich.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und interessante Diskussionen.

 

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