Universität Zürich » MAS in Applied History

Anmeldeformular MAS in Applied History

Frau
Herr
Titel:
Vorname*:
Nachname*:
Firma:
Ausbildung*:
Berufliche Tätigkeit*:
Email*:
Telefon privat*:
Telefon geschäftlich:
Korrespondenzadresse* (Strasse / PLZ / Ort):
Rechnungsadresse (Strasse / PLZ / Ort):
Ich melde mich für den folgenden Studiengang an*:
Master of Advanced Studies in Applied History
Diploma of Advanced Studies in Applied History
Certificate of Advanced Studies in Applied History
Einzelmodule
Bitte senden Sie Ihren Lebenslauf, Kopien Ihrer Hochschulzeugnisse sowie Ihre AHV-Nummer und eine ID/Passkopie an:

MAS Applied History
Programm Management
Historisches Seminar
Universität Zürich
Karl Schmid-Strasse 4
CH-8006 Zürich
Ihre Erwartungen an den Studiengang:
Bemerkungen:
Sicherheitsfrage: Bitte geben Sie die Summe von 1+1 ein:*
Besten Dank für Ihre Anmeldung. Wir melden uns in Kürze bei Ihnen.
Fehler, bitte versuchen Sie es später nocheinmal.

Provisorische Anmeldung


Frau
Herr
Vorname*:
Nachname*:
Email*:

Ich melde mich für die Reise provisorisch an:

School London – Von der «Great Depression» zur «Great Recession»

Summerschool Tokio

Summerschool Griechenland-Ithaka oder: Die homerische Welt und ihre Gegenwart

Summerschool Warschau, Krakau, Prag: Kontinent ohne Mitte? Geschichtsräume Europas

Wirtschaftskulturen der Welt (Teil 4): New York

Summerschool Kuba: Die Geschichte der Zukunft

School Lissabon – Der Aufstieg Europas, die industrielle Revolution und die «grosse Divergenz»

Wirtschaftskulturen der Welt (Teil 3): Frankfurt am Main und London

Amerikanische Geschichte in New York und Philadelphia: Gründungsgeschichte, Unabhängigkeitskriege und Erinnerungsorte

Ich möchte mit meiner Partnerin / meinem Partner reisen:
Frau
Herr
Vorname:
Nachname:
Email:
Bemerkungen
Sicherheitsfrage: Bitte geben Sie die Summe von 1+1 ein:*
Besten Dank für Ihre Anmeldung. Wir melden uns in Kürze bei Ihnen.
Fehler, bitte versuchen Sie es später nocheinmal.

School London – Von der «Great Depression» zur «Great Recession»

London ist seit dreihundert Jahren ein führendes internationales Finanzzentrum. Wann immer sich eine globale Bankenkrise ereignete, war sie hier unmittelbar spürbar. Es ist deshalb naheliegend, die Geschichte der Finanz- und Wirtschaftskrisen vor Ort an der Themsestadt zu studieren.

Das Modul bietet einen kurzweilige Mischung von Besuchen von historischen Stätten wie der Bank of England und der alten City, Referaten von Wirtschaftshistorikern und Gesprächen mit Exponenten des Finanzplatzes London. Bewusst wird eine langfristige Sicht der Dinge angestrebt – vom South Sea Bubble im frühen 18. Jahrhundert über die Lateinamerika-Krise in den 1820er Jahren bis zur «Great Depression» der 1930er Jahre und der «Great Recession» der jüngsten Zeit. Ein wichtiges Thema werden auch die politischen Konsequenzen von Finanzkrisen sein. Der Brexit mag viele Gründe haben, aber die Tatsache, dass die Abstimmung nur wenige Jahre nach der Finanzkrise von 2008/09 stattfand, darf nicht unterschätzt werden. Bereits im Anschluss an die grosse Gründerkrise von 1873 oder an die Grosse Depression kam es zu grossen politischen Verwerfungen. Protektionistische Massnahmen, der Aufstieg von radikalen Bewegungen und die Rückbesinnung auf das Nationale sind typische Symptome der Nachkrisenzeit. Grossen Raum wird auch die Beschäftigung mit der Geld- und Währungspolitik einnehmen. Seit 2009 sind die nominalen Zinsen auf einem rekordtiefen Niveau, und es sieht nicht danach aus, als ob bald eine Normalisierung eintreten würde. Was bedeutet dies für die Schuldner und die Gläubiger? Werden die Sparer noch lange geduldig bleiben? Oder kommt auch von dieser Seite bald grosser politischer Druck?

Dozierende: Prof. Dr. Tobias Straumann, Prof. Dr. Peter Kugler, Prof. Dr. Albrecht Ritschl, Prof. Dr. Oliver Zimmer, Jacob Bjorheim

Die Reise wird im Rahmen des neuen Studiengangs CAS Applied Economic History angeboten: Reise nach London

Summerschool Tokio

Der Durchführungsort dieser Summerschool bietet die einmalige Gelegenheit die historische Entwicklung des Kapitalismus aus japanischer Perspektive zu untersuchen. Unseren Fokus richten wir dabei im Speziellen auf das sich verändernde Verständnis der Natur. Während unseres Aufenthaltes in Okinawa verfolgen wir das Ziel, die Geschichte „Japans“ und seiner kapitalistischen „Modernisierung“ zu dezentrieren. Die Geschichte Okinawas veranlasst dazu, Japan sowohl in der Frühmoderne als auch der Moderne durchweg in seinen regionalen und globalen Bezügen zu denken. Zugleich hebt sie einige der ökonomischen, politischen, kulturellen und sicherheitstechnischen Herausforderungen, welche Japans Geschichte des 20. Jahrhunderts definierten hervor.

Koordinatoren: Prof. Dr. Martin Dusinberre und Prof. Dr. Raji C. Steineck

Summerschool Griechenland-Ithaka oder: Die homerische Welt und ihre Gegenwart

„Ithaka“, Name eines Sehnsuchtsortes und Endpunkt des homerischen Epos von Odysseus: Auf der Höhe Siziliens gelegen, fünfzig Kilometer vor dem griechischen Festland und lange Zeit unter venezianischem Einfluss kreuzen sich hier geschichtliche Kräfte, die den südöstlichen Mittelmeerraum seit Jahrtausenden geprägt haben.

Dozierende: Prof. Dr. Georg Kohler, Prof. Dr. Christian Marek, Prof. Dr. Christoph Riedweg, Werner van Gent

Summerschool Warschau, Krakau, Prag: Kontinent ohne Mitte? Geschichtsräume Europas

Europas Mitte – Ein Raum mehrfach verflochtener Geschichte und Kulturen, die allerdings nach wie vor weitgehend innerhalb nationaler und sprachlicher Grenzen betrachtet werden. Die Summerschool begibt sich auf Spurensuche in diesen multidimensionalen Vergangenheiten und stellt sowohl Gemeinsames als auch Trennendes in den Fokus.

Koordinator: Dr. Stephan Sander-Faes

Wirtschaftskulturen der Welt (Teil 4): New York

New York verkörpert wie kaum eine zweite Stadt den amerikanischen Traum, die Vorstellung, dass jeder Mensch es durch harte Arbeit und unternehmerische Initiative „vom Tellerwäscher zum Millionär“ schaffen kann. Die höchst diverse Wirtschaftskultur der USA spiegelt sich in großen, hierarchisch organisierten Unternehmen wider, aber auch in den vielen kleinen unternehmerischen Initiativen, die das Stadtbild New Yorks prägen. Die Reise geht der Vielfalt dieses Unternehmertums nach und analysiert die Gemeinsamkeiten und Unterschiede mit Europa.

Dozierende: Prof. Dr. Hartmut Berghoff, Prof. Dr. Christina Lubinski, PD Dr. Atiba Pertilla, Prof. Dr. R. Daniel Wadhwani

Summerschool Kuba: Die Geschichte der Zukunft

Jene einst von Taínos bevölkerte Insel verwandelte sich 1492 in einem kolumbischen Augenblick in die Insel „Santa Juana“. Seitdem rückte die Insel ins Zentrum des Geschehens der Weltmächte und deren Befangenheit. In ihrer Geschichte wird sie zum Synonym für Freiheit und Unabhängigkeit; Revolution ist in der kubanischen Geschichte ein dauernder Gast. Raul Castro und Che Guevara schreiben dazu nur das letzte Kapitel. Und nun stehen die Kubaner erneut vor einem Wendepunkt, der dem endlosen Ozean, der Kuba umfängt, ähnelt.

Koordinator: lic. phil. Jose Cáceres Mardones

School Lissabon – Der Aufstieg Europas, die industrielle Revolution und die «grosse Divergenz»

Bis 1800 war der Lebensstandard überall auf der Welt etwa ähnlich. Die meisten Menschen mussten froh sein, wenn sie sich knapp über dem Existenzminimum halten konnten. Dann aber kam es in England und wenig später in Westeuropa und Nordamerika mit der Industrialisierung zu einer wirtschaftlichen Revolution, welche den Lebensstandard enorm anheben sollte.

Es begann die Zeit der Grossen Divergenz zwischen den westlichen Industriestaaten und aller anderen Weltregionen. Wie lässt sich erklären, dass dieser grosse wirtschaftliche Transformation in Teilen Europas und nicht in anderen derzeitig hochentwickelten Zivilisationen wie China oder Indien stattfand? Wie kann man die Sonderposition Japans erklären das als einziges grosses Land ausserhalb des Westens schon früh anfing nachzuholen? Was sind die Gründe das Lateinamerika und Afrika so lange so arm geblieben sind? Das Modul behandelt die Gründe für die grosse globale Ungleichheit der letzten 200 Jahre und tut das mit einem systematisch komparativen Ansatz in dem eine Fülle von Faktoren einbezogen wird. Die DozentInnen haben alle wichtige Beiträge an der Debatte über die Grosse Divergenz geliefert und sind Experten im Bereich der Geschichte von einen bestimmten Grossraum. Als Ort haben wir Portugal gewählt, weil die alte Seefahrernation am Anfang einer Sonderentwicklung Europas stand, die bereits im späten Mittelalter eingesetzt hatte.

Dozierende: Prof. Dr. Peer Vries, Prof. Dr. Kent Deng, Dr. Penelope Francks, Prof. Dr. Ewout Frankema, Prof. Dr. Pat Hudson, Prof. Dr. Pedro Lains, Prof. Dr. Tirthankar Roy

Die Reise wird im Rahmen des neuen Studiengangs CAS Applied Economic History angeboten: Reise nach Lissabon

Programm_Lissabon

Wirtschaftskulturen der Welt (Teil 3): Frankfurt am Main und London

Die School wird sich mit Frankfurt am Main und London als zwei „klassische“ europäische Handels- und Finanzplätze beschäftigen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie geographische Lage, politische und institutionelle Rahmenbedingungen sowie der Ort in globalen Vernetzungen dazu beitrugen, dass sich diese Standorte von zahlreichen rivalisierenden Wirtschaftszentren abheben konnten. Dabei spielt das Verhältnis zwischen der Stadt und dem größeren Herrschaftszusammenhang, in dem sie angesiedelt ist, eine wichtige Rolle.

Während London im 18. Jahrhundert zur Hauptstadt des ersten Industrielandes der
Welt und dann zum Zentrum des britischen Empire aufstieg, war das viel kleinere
Frankfurt nie ein politisches Zentrum, konnte aber gerade deshalb im Alten Reich
und im 19. Jahrhundert wichtige finanzielle und ökonomische Funktionen in der
zersplitterten mitteleuropäischen Staatenlandschaft leisten, sei es als Finanzplatz für
die diversen Staatsanleihen, sei es als Messeplatz, sei es schliesslich als Versammlungsort
des Deutschen Bundes. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg wurde aus dem
kleinen Frankfurt der wirtschaftliche Mittelpunkt der Bundesrepublik und damit ein
grosser Finanzplatz, der sich zeitweilig mit London mass, das immer schon in globalen
Dimensionen gedacht und gehandelt hatte.

Dozierende: Ben Alsop, Prof. Dr. Ralf Banken, Prof. Dr. Andreas Fahrmeir, Prof. Dr. Dieter Hein, Lee Jackson, Prof. Dr. Ranald Michie, Dr. Rudolf Muhs, Prof. Dr. Werner Plumpe, Prof. Dr. Michael Rothmann, Dr. Michael Schaich, Prof. Dr. Margrit Schulte-Beerbühl

Programm_Wirtschaftskulturen_Frankfurt_London

Amerikanische Geschichte in New York und Philadelphia: Gründungsgeschichte, Unabhängigkeitskriege und Erinnerungsorte

Ziel der Aufenthalte in New York und Philadelphia ist es, den Teilnehmenden die
amerikanische Geschichte des 18. bis 21. Jahrhunderts an Originalschauplätzen zu
vermitteln. Der Besuch von Erinnerungsorten der beiden ersten Hauptstädte der USA
wie beispielsweise dem Ground Zero in New York oder der Liberty Bell in Philadelphia
werden zum Anlass genommen, nicht nur um die Geschichte, die hinter diesen
Objekten steht, aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive zu rekonstruieren,
sondern es wird auch nach Funktion und Bedeutung ihrer Inszenierung als Relikte
gefragt. Der zweite Block findet in Zürich statt und widmet sich der didaktischen
Umsetzung der in den USA erarbeiteten Inhalte.

Dozierende: Prof. Dr. Michael Hochgeschwender, Prof. Dr. Bernd Roeck, lic.phil. Michael Bühler

Detailliertes Programm
Angaben zu den Hotels

Anmeldung zur Amerikanischen Geschichte in New York und Philadelphia


Frau
Herr
Vorname*:
Nachname*:
Email*:

Ich melde mich für die Reise nach New York und Philadelphia an:
9. bis 15. Juli 2017
Ich möchte mit meiner Partnerin / meinem Partner reisen:
Frau
Herr
Vorname:
Nachname:
Email:
Hotel in News York:

Standard Queen Room Hotel Hudson
Queen Double Room Hotel Hudson

Hotel in Philadelphia:

Deluxe Room Single Rate Hotel Monaco
Deluxe Room Double Rate Hotel Monaco

Bemerkungen
Sicherheitsfrage: Bitte geben Sie die Summe von 1+1 ein:*
Besten Dank für Ihre Anmeldung. Wir melden uns in Kürze bei Ihnen.
Fehler, bitte versuchen Sie es später nocheinmal.